Meisterkalk - ein beständiges Unternehmen
Die Kalk- und Steinwerke wurden am heutigen Standort im Jahre 1911 durch die Brüder Franz und Oskar Meister gegründet. Gemeinsam mit Sohn Erwin führte Oskar Meister den Betrieb bis zu seinem Tode im Jahr 1985. Gerade Erwin Meisters Initiative sind die verschiedensten technischen Innovationen zu verdanken.

Auch heute noch ist der Betrieb in "Meisterhand": Die Brüder Bernhard und Friedrich Meister führen das Unternehmen ganz im Sinne ihrer Vorfahren und Firmengründer.

Das traditionell familiengeführte Unternehmen zeigt sich durch stetige technische Weiter-
entwicklung geprägt. Als wichtiger Meilenstein sei hier die Anschaffung einer modernen Hydratanlage in 1955 genannt. Schon im Jahr 1966 wurde das erste Hochsilo angeschafft. Zwei Jahre später folgte der Bau des ersten Kalkschachtofens. Dank stetig wachsender Nachfrage kam 1975 ein zweites Hochsilo sowie ein zweiter Kalkschachtofen hinzu. Weitere Silos und eine in 1984 erbaute Brech- und Klassieranlage führten die Kapazitätssteigerung fort. Mit dem Recyceln von Baustoffen gingen die Kalkwerke Meister GmbH seit 1991 einen weiteren Weg in eine zukunftsorientierte Technik - der Erfolg gibt diesem Konzept Recht.

Doch was wäre ein erfolgreiches Unternehmen ohne zuverlässige, langjährige Mitarbeiter? Gemeinsam mit 15 Mitarbeitern konnten die Familien Bernhard und Friedrich Meister am 05.
Mai 2000 die Einweihung eines neuen Verwaltungsgebäudes vornehmen. Das funktionale Gebäude kommt Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen zugute und gibt Anlass für einen zuversichtlichen Blick in die Zukunft.

Knapp sechs Jahre später, am 01. Februar 2006, kooperieren die Kalkwerke Meister GmbH mit den Fels Werken GmbH im Harz. Ab diesem Zeitpunkt ergab sich daraus eine Firmenteilung.
Die Kalkveredelung, Lagerung und den Vertrieb übernahmen die Kalkwerke Meister und für den Bereich des Kalkbrennbetriebes, Bauschuttrecyclings sowie der Erddeponie ist Meister Recycling GmbH verantwortlich.

Weiterhin ideenreich und innovativ wurde im Juli 2009 der Recyclingbereich durch den Bau einer Produktionshalle für PET-Recycling ausgedehnt. Das damit eingebundene Zählzentrum für PET-Pfandflaschen war der Beginn eines neuen Weges in die Zukunft der Familien-
geschichte Meister. Die nachfolgende Generation mit den beiden Söhnen der Geschäftsführer ist hiermit gesichert.

Im Laufe der Jahrzehnte ist es den beiden Firmen gelungen 35 Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen.